Österreich: Salzburger Regionalstadtbahn - Schienenverkehr ist Klimaschutz

aus unserer Pressekonferenz zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit von 6 Verkehrsverbänden:
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Die Inversionswetterlage im Salzburger Becken legt eine permanente Dunstglocke gefüllt mit Abgasen aus dem Kfz-Verkehr über Salzburg. Die STAU-Ereignisse, mit teilweise völligem Stillstand (3.Oktober), verteilen sich mittlerweile über den ganzen Tag. Das Weiterkommen mit Auto und Bus wird immer mühsamer. Die Diskussionen über Lärm-, Abgas-Belastungen und STAU beherrschen längst die Gemüter der Bürger in Stadt und Umland.


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Verkehrsinitiativen entwickeln Ideen dagegen
Seit 35 Jahren (Verein "Die Rote Elektrische" seit 1984) entwickeln engagierte Bürger, in einem laufenden Meinungsbildungsprozess, ein Konzept für den öffentlichen Verkehr, um eine Alternative zu täglich 50.000 Pkw—Fahrten zu finden. Das Kernstück ist der Innenstadt-Tunnel, als Verlängerung der Salzburger Lokalbahn durch die Stadt, in der alle sieben auf Salzburg zulaufenden Schienenstrecken gebündelt werden und in den Süden weiterführen.[/font][/size][/color][/align]
[size=xx-small][size=small][font=Lato, Arial,]Dieses System ist in der Lage, 15.000 Fahrgäste pro Stunde in und durch die Stadt zu befördern. Da Salzburg und angrenzende Gebiete in Bayern und Oberösterreich 1,5 Millionen Einwohner beherbergen und Pkw-Fahrten auf die Schiene verlagert werden müssen, sind solche Kapazitäten zu berücksichtigen. Es gibt in Salzburg viele engagierte Bürger, die sich, in ihrer Freizeit, in Verkehrsinitiativen-Vereinen engagieren, auch grenzüberschreitend, und die ein ganz konkretes ÖPNV-Netz aus den bestehenden Systemen Lokalbahn, Bundesbahnen, Obus und Regionalbus weiterentwickeln.

aus: https://www.lok-report.de/news/europa/item/14445-oesterreich-salzburger-regi
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